Donnerstag, 4. Oktober 2007

Kunst im Zitat

- Der erste Gedanke ist der gute in der Kunst - in anderen Dingen ist es der zweite.
(William Blake)

- Ein Künstler muß stets darauf achten, daß sich sein Gefühl und sein Verstand gleichmäßig entwickeln, und einer, der zu Sentimentalität und Idealismus neigt, sollte gerade ein nüchtern bewußtes, naturalistisches Studium einschlagen.
(Arnold Böcklin)

- Nichts können ist noch lange keine neue Richtung!
(Arnold Böcklin)

- Technik kann jeder Schafskopf haben, kann jeder lernen.
(Arnold Böcklin)

- Und mag ein Ding noch so ungeschickt oder verzeichnet sein, egal, ich will in jedem Strich den Willen sehen, das ist alles, Korrektheit nichts.
(Arnold Böcklin)

- Wozu über Bilder schreiben? Die sprechen für sich selbst.
(Arnold Böcklin)

- Ein Maler sollte nicht verheiratet sein; Kinder und Bilder sind zu wichtige Dinge, um von einem Mann erzeugt zu werden.
(Edward Burne-Jones)

- Armer Künstler hat es sauer, doch Erfolg kommt allgemach! Zeigt sich nur erst ein Beschauer, folgen wohl die andern nach.
(Wilhelm Busch)

- Gedanken sind nicht stets parat. Man schreibt auch, wenn man keine hat.
(Wilhelm Busch)

- Bald sind beide kunstgeübt, daher allgemein beliebt, und, wie das mit Recht geschieht, auf die Kunst folgt der Profit.
(Wilhelm Busch)

- Ein gutes Tier ist das Klavier - still, friedlich und bescheiden, und muß dabei so vielerlei erdulden und erleiden.
(Wilhelm Busch)

- Der Lyriker bringt seine Gedanken zu Markt wie der Bauer seine Ferkel.
(Wilhelm Busch)

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