Philip Hensher fragt sich im "The Independent" warum über international zweitklassige britischen Sportler so ausführlich und mit Hingabe berichtet wird, während die Kunst in den Medien im Schatten steht.
Dabei habe Grossbritannien bis dato allein 5 Literaturbobelpreisträger hervorgebracht.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Kunst kontra Sport
Eingestellt von
conni
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07:37
Labels: Kunst und Medien
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